>Pause<

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“Du hast dich die letzten Monate doch sowieso schon so stiefmütterlich um ihn gekümmert. Warum das denn jetzt auch noch?,” herrscht mich mein Schlechtes Gewissen an.

“Weil ich in den nächsten ein, zwei Wochen sehr wahrscheinlich keinen Computer oder Laptop zur Verfügung haben werde,” versuche ich es zu beruhigen und gleichzeitig ganz sachlich zu erklären, weshalb es voraussichtlich in den nächsten ein, zwei Wochen noch ruhiger – oder anders gesagt – ganz still auf diesem Blog wird :(

Wirklich nicht schön. Aber anders nicht möglich. *seufz*

Also nun: Pause.

[12 in 2014] – März, der Schlendrian

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12 Vorsätze für 2014

Nicht gut. Nein, wirklich nicht gut – so würde ich den März im ersten Rückblick einschätzen. Mal sehen, was bei genauerem Hinsehen so herauskommt.

 Zu meinen Plänen:

1. Hab ich selbstgemacht
Ach herrje, was habe ich denn im März alles selbstgemacht? Oder besser gesagt, was wollte ich nicht eigentlich alles selber machen?!? So genau weiß ich das ehrlich gesagt gar nicht mehr (die Antwort auf die erste Frage!). Nur, dass Junior sich wiederholt an meine Nähmaschine gesetzt und einen wirklich schicken Einkaufsbeutel für seine Uroma genäht hat.

2. Bewegte Familie
Wir waren endlich mal wieder im Schwimmbad! Mit Junior und Babyjunior. Es war sicher nicht DER Kalorienkiller schlechthin – aber Bewegung und vorallem superviel Spaß waren auf jeden Fall vertreten. Ich freu mich schon aufs nächste Mal!

3. Mit Schürze und Würze
Nun ja, der Herd und ich waren im März irgendwie so gar kein Dreamteam. Genau genommen, noch nicht mal ein Team… Meine Kochabneigung gewann nach dem tollen Januar-Auftakt wieder die Oberhand. Aber wenigstens haben frische Küchenkräuter endlich einen eigenen Platz auf einem eigenen Regalbrett bekommen.

4. Einmal den Ausknopf, bitte
Das muss wieder besser werden. Ab und an habe ich der Glotze am Abend zwar die kalte Schulter gezeigt. Aber da geht noch mehr.

5. Rauskrempeln
ENDLICH ein Punkt, an dem etwas geschehen ist! Unter anderem sind meine ganzen Ausbildungsunterlagen achtkantig rausgeflogen. Vorher noch kurz durchsortiert vom Babysohn – und nun warten mindestens acht Ordner auf neue Inhalte.

6. Massieren lernen
Ich glaube, an dieses Vorhaben habe ich im gesamten März nicht ein einziges Mal gedacht. :(

7. Wohnst du noch oder lebst du schon?
In Mini-Schritten gehts voran. Noch sind die Schritte so winzig, dass die klitzekleinen Veränderungen nicht auffallen. Hatte ich im Februar den neuen Schick im Badezimmer erwähnt? Nicht? Dann eben jetzt. :)

8. Zeig her, deine Fotos
Uuups.

9. Hallo Fräulein Traumfigur – Ich bin hiiihier
Unschöne Wochen liegen hinter mir. Quittiert hat mir das Frau Waage mit gemeinen plus 1,9 Kilo :(
Egal, weiter gehts. Mein demnächst erster selbstgenähter Rock möchte schließlich schöne Beine zeigen dürfen ;)

Monatsfazit: Abhaken. Weitermachen.
Wie es den anderen Teilnehmern erging, lest ihr hier.

Kurze Erklärung für alle neuen Leser: Monatlich blicke ich unter diesem Projekt auf meine gefassten Jahresvorsätze zurück, um zu schauen, ob und wie weit die Fortschritte zu erkennen sind. Das Selbe machen die anderen Projektteilnehmer ebenfalls.

[P52-14] #13 – Moment mal!

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P5214_13_moment mal

Mein schlechtes Gewissen ist riesengroß! Viel zu lange blieb es auf diesen Seiten still. Das schlechte Gewissen meiner Waage gegenüber hielt sich bei Eierkuchen und Jumbo-Cocktail allerdings in Grenzen. Denn: “Moment mal!”, sagten sich meine Freundin und ich, “das haben wir uns ja wohl verdient!”

 Alle anderen Wochenbeiträge vom P. rojekt 52 gibts wie immer bei Mondgras:

[P52-14] #11 – Highlight

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Als wäre die Laiszhalle – ein über hundertjähriges Konzerthaus in Hamburg – nicht allein schon Highlight genug, so toppte sie es gestern zum dritten Mal für mich mit einem Auftritt unseres Sohnemanns. Zweifelsohne absolutes Highlight!

Alle anderen Wochenbeiträge vom Projekt 52 gibts wie immer bei Mondgras:

[P52-14] #10 – Heimat

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Diese Ruhe und Entspanntheit. Der Geruch von wildem Gras und Kuhmist. Vogelgezwitscher und Grillengezirpe. Viel Grün. Viel Natur und einfach wunderbar entschleunigend!
So sehr ich das Leben als Randgroßstädter liebe – ist es jedes Mal einfach herrlich in die Heimat zu fahren. Oder einfach nur ein ähnlich schönes Fleckchen zu finden. Zum Beispiel nur ein paar hundert Meter vor unserer Haustür.
:)

Alle anderen Wochenbeiträge zum Projekt 52 gibt’s hier:
Projekt 52 - Woche 10