12 in 2013 – April, April, der nicht macht, was ich will

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12 Herausforderungen in 2013

Bevor nun auch der Mai vorbei ist, sollte ich wohl doch mal schnell den April rückblicken… Kurz vorweg: Die erhoffte Mehr-Zeit und das Mehr-Schaffen blieb dank weiterer ungeplanter Ereignisse leider aus :(

1. Fotobücher
Nööp

2. Schlafzimmer-Ordnung mit Schwerpunkt Schreibtisch
Sagen wir mal so, inzwischen ist der Schreibtisch überschaubar (lässt sich also primstens daran und darauf arbeiten) und das Schlafzimmer babygerecht umgeräumt. Wobei das allerdings in den ersten Maitagen passiert ist. Aber nun denn, wollen wir mal nicht kleinlich werden ;)   .

3. Angesammelte Materialien kreativ aufbrauchen
Oh ja, endlich habe ich es geschafft, drei schicke, frühlingshafte Fenstergirlanden zu basteln. Und aus vorhandenem Stoff ist eine niedliche Wickelunterlage für unterwegs geworden.

4. Zurück zu den Entdeckern
Mangels freier Plätze mussten wir Juniors Wunschreise per Retrobus durch die Vier- und Marschlande auf den Mai verschieben. Und sonst? Ich muss gestehen, ich krieg die wenigen freien Wochenende irgendwie nicht mehr zusammen. So viel lief aber eher nicht.

5. Rauskrempeln
Da sind wir im April auf jeden Fall ein Stück vorangekommen. Sogar ohne Wenn und Aber. Einfach raus damit!

6. Blogpflege
Brauch ich wohl eher weniger drüber berichten. Die Lücken in den letzten Wochen sind ja leider nicht zu übersehen :(

7. Knips
Die Kamera, meine geliebte Freundin. War regelmäßig im Einsatz. Wenngleich die anschließende Bearbeitung und Verwertung mal wieder zu kurz gekommen ist.

8. Mehr als Näh(manns)garn
Eine wunderschöne Wickelunterlage für Baby!
Bei Weitem nicht so viel, wie ich gerne geschafft hätte, aber immerhin.

9. Mein Tag
Puuuh. Den gabs so direkt nicht.

10. Los, los Bewegung
Den Schwangerensport habe ich leider aus Zeitgründen endgültig aufgegeben. Aber gewisse Strecken zu Fuß gehen watscheln, macht bei gutem Wetter auch Spaß. Je nach Temperatur und Strecke macht sich die Erschöpfung hinterher bemerkbar. Mal ganz abgesehen davon, dass ich momentan nur noch in meine Ballerinas passe *und selbst das sieht schlimm aus*.

11. Iss noch was – aber nicht irgendwas
Mangels Kochbegeisterung fällt es mir wirklich schwer, mir die “richtigen” Gerichte zu kochen. Jetzt, wo ich schon mal zu Hause bin. Aber der Wille ist da – und gewinnt auch immer mal wieder.

12. Ordnungstag
Das Übliche. Ein fester Tag lässt sich noch nicht so ganz feststellen, wobei der Sonnabend im Ranking erfolgsmäßig ganz vorne liegt.

 

Huch, so ganz erfolglos war der April ja gar nicht.

Alle anderen Teilnehmer sind nach wie vor bei Schildmaid versammelt (und sicher deutlich schneller gewesen als ich).

Seltsames Knubbelgebilde

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ich: “Guck mal, was ich heute von der Frauenärztin mitgebracht habe. Erkennst du was?”

er (total aus dem Häuschen): “Oooaaah. Das ist ja… oooaaah… Das erkennt man ja richtig gut!”

ich erleichtert, dass zumindest ER auf Anhieb etwas sieht – im Gegensatz zu mir, als ich bei der Ärztin war

er: “Da nuckelt es gerade am Daumen. Und da – die kleine Knubbelnase.”

ich: “Nein, das nuckelt nicht am Daumen. Es hat die Hand zur Faust und die Faust ist hinter der Nase.”

er: “Quatsch. Guck doch: Da sind die beiden Augen, das ist die Nase und da nuckelt es.”

ich: “Das ist kein Auge, das ist der Mund! Und der ist eindeutig geschlossen.”

Um es kurz zu machen: Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis sich großer Schatz überzeugen ließ und dann zum dritten Mal überglücklich und erstaunt zum begeisterten “Ooooaaaahh” ansetzte.
Junior meinte übrigens ein eindeutiges großes Gähnen erkennen zu können.

3D-Ultraschallbilder eben. Seltsame Knubbelgebilde manchmal.

P52 #20 – Vielfalt

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Nur ein kleiner Ausschnitt dessen,
was beim jüngsten Hamburger Hafengeburtstag an Vielfalt auf dem Wasser geboten wurde.

Die Wochenbeiträge der anderen Projekt52-Teilnehmer wie immer bei Sari

Festliche Vorfreude

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“Zelebriert es! Macht es euch so schön wie es nur geht.”
Zugegeben beim ersten Hören konnte ich nur innerlich kopfschütteln, mich zu Schatzi drehen, meine Augenbrauen skeptisch hochziehen und minileise verächtlich schnauben. Pfff. “Zelebrieren” hat sie gesagt. Später folgte noch so was wie “genießt es” und selbst das Wort “Fest” fiel. Auch sollten wir Frauen uns was Schönes zum Anziehen mitnehmen. Für das große Finale. “Für die Hochzeitsnacht zieht ihr ja auch nicht irgendwas an,” so die Empfehlung.
Lieblingsmusik dürfe genauso wenig fehlen wie eine Kamera und ein Piccolo Sekt zum anschließenden Anstoßen.

Und sollten die Männer vergessen, was sie in der Situation zu tun (und zu lassen) haben, gibts für sie einen vollgepackten imaginären Rucksack und einen ausführlichen Spickzettel in realer Papierform dazu. Kann also nix schief gehen. Am großen Tag. Den Tag, den wir einfach nur feiern sollen. Von Anfang an und nicht erst hinterher. “Das ist schließlich der Tag, an dem euer Baby geboren wird!”, rief uns die Hebamme im Vorbereitungskurs mit ausgebreiteten Armen und voller Euphorie hervor. Voller ansteckender Euphorie. Derart ansteckend – sowohl an diesem wie auch an den folgenden Abenden – dass ich mir mittlerweile beim besten Willen nicht mehr vorstellen kann, dass eine Entbindung in irgendeiner Art und Weise unangenehm (und schmerzhaft) sein kann… trotz bereits selbst erlebter Entbindung von Junior.

…Im Gegenteil, das wird ein Fest, welches wir zelebrieren werden – und von mir aus, kanns losgehen :)

Danke Verena