Archiv für den Monat Juli 2011

Sch… drauf – ich bleib in dieser Parallelwelt !

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Merkwürdige Dinge ereignen sich in jüngster Zeit nicht nur immer häufiger, sondern sogar wiederholt.

So hat sich Juniors Aufwachzeit inzwischen innerhalb der vergangenen drei, vier Monate kontinuierlich von 6 auf 7, auf 8 und mittlerweile sogar auf 9, selbst 10 und – man möge es nicht glauben – auf 11 und teilweise 12 Uhr gesteigert. Nun gut, hinter der 12-Uhr-Marke verbirgt sich eine sehr kinderunübliche Schlafenszeit. Aber 10 und 11 Uhr war in letzter Zeit häufiger drin. Mindestens aber bis 9 oder 9.30 Uhr. Mindestens!
Ich zitiere Juniors früheren Standardspruch an uns gähnende Eltern: “Ich bin eben ein Frühaufsteher.”

Nachdem uns gestern Abend auf dem Weg zum Hamburger DOM zwei vorwurfsvolle und ebenso voller Unverständnis blickende Kinderaugen ansahen, weil der Augenpaarbesitzer sein aktuelles Buch nicht mitnehmen durfte, erwartete mich heute früh Mittag die nächste unglaubwürde Überraschung:
Vertieft in die restlichen 30 Seiten seines Buches lag Sohnemann in seine Decke gekuschelt im Bett und – und las!
Jenes Buch, in dem er bereits am Vortag mehrere Kapitel selbstständig und freiwillig buchstäblich verschlungen hat. Jenes Buch, das er anfangs eigentlich gegen die CD-Variante eintauschen wollte. Und jenes Buch, welches deutlich mehr Text als Bilder vorweist… (Die jahrelangen Endlos-Diskussionen über den Sinn des Lesens im Allgemeinen und Besonderen klammere ich an dieser Stelle aus Platzgründen schlicht aus)

Damit aber noch lange nicht genug mit den Ungeheuerlichkeiten Kuriositäten:
Auf meine Frage, ob er gut geschlafen und womöglich von Breakdancer und Achterbahn (wegen des abendlichen DOM-Besuchs) geträumt habe, antwortete er doch tatsächlich:
“Nein. Ich hab nur von Lesen, Lesen und Lesen geträumt.” Und er lächelte dabei und freute sich!
Ich erwähne nur einmal mehr Juniors Groll gegen jegliche geschriebenen Wörter, Sätze, gar ganze Texte und Bücher sowieso.

Nicht sehr viel anders verhielt es sich mit seiner Lust, mir beim Kochen zu helfen. Von Interesse konnte da bislang keine Rede sein. Konnte! Mittlerweile stand er heute schon zum wiederholten Male neben mir in der Küche und fragte ernsthaft und mit voller Freude, ob er mir nicht helfen könne.

Ääähhm. Ich habe keine Ahnung, in was für einer Parallelwelt ich mich gerade befinde, aber:

WAS MUSS ICH TUN, DAMIT DAS NIIIIEE WIEDER AUFHÖRT ???

 

Die Wiese ist eröffnet !

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Es ist geschafft!
Ein neuer Blogname ist kreiert. Für all die schönen, kuriosen, lustigen und sonstigen Momente, welche sich hier tummeln, gibt es ab sofort die “Momentewiese”…  (schnell in URL-Leiste gucken und freuen)

Ich stell mir dazu eine herrlich große, saftiggrüne Wiese vor. Gespickt mit niedlichen Gänseblümchen. Auf der man von Moment zu Moment schlendern und diesen einfach genießen oder sich an ihm erfreuen kann…

Hach, das Leben ist schön!
(wobei ich erwähnen muss, dass mir dieser Satz derzeit alles andere als leicht fällt, da mich sofort die hungernden Menschen aus Afrika vorm geistigen Auge flehend ansehen und auch andernorts es gerade keinen Grund zum Jubeln gibt. es gibt Tage, an denen Freude einen besonders bitteren Beigeschmack enthält)

Meine gute Nachricht der Woche.

Anmerkung für alle Erstbesucher:
Meine Domain hat sich geändert. Ansonsten bleibt alles beim Alten.
Eure federfee

“Liebe Eltern, hier spricht das Smaland…”

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Teil II von Teil I

Die vier übergroßen Letter lassen Sohnemann erahnen, wohin unsere Samstagnachmittagreise geht. Leichte Ernüchterung, aber gemischt mit einem ausreichendem Maß an Vorfreude. Mein schlechtes Elterngewissen meldet sich mal wieder zu Wort. Und der am festgelegten Budget zweifelnde große Schatz. Aber sonst…

Erstmal eine Runde Hotdog vorweg. Mit leerem Magen lässt sich nun mal schlecht spielen oder stöbern. Während sich die Männers in die viel zu lang erscheinende Warteschlange einreihen, stratze ich schon mal zum Kinderland. Womöglich erwartet uns dort ein ähnliches Bild. Meine Erinnerung serviert mir eine Wartezeit von anderthalb Stunden…
Dem ist glücklicherweise nicht so. Trotzdem – Vorsorge ist besser. Mit zwei kleinen Anmeldezetteln und einen dieser beliebten Mini-Bleistifte beziehe ich am Stehtisch Stellung und kritzel die erforderlichen Daten mit hervorragender Wettbewerbsgeschwindigkeit aus. Ein Mann gesellt sich dazu und versucht mir offenbar Konkurrenz zu machen. Für Außenstehende müssen wir beide gerade als die schlimmsten Rabeneltern rüberkommen. So schlimm, dass wir in einem Affentempo die Anmeldungen ausfüllen, damit wir die Betreuung unserer Jüngsten auch ganz sicher ganz schnell an andere Hände übergeben können…

Aber so einfach ist das nicht. Da die Kinder momentan nicht neben mir, sondern neben den Hotdog-Zubereitungstischen stehen, werde ich freundlich aber bestimmt abgewiesen. Voranmeldungen, pah. Welch übereifrige Eltern neigen denn dazu?

Die Jungs schlendern gemütlich zur Kinderabgabestation zum Kinderland. Und sind nun nicht mehr die einzigen, wessen Eltern gerne ungehindert durch die Einrichtungsvielfalt tapern wollen. Warteschlange. Nummer 41 ist unsere. Zum Glück hat die Nummernzahl keine Bedeutung für die Anzahl der mitwartenden Familien. Fünf Kinder sind noch vor uns, zwei werden gleich hineingebeten. Ja, sie habe sich die 41 für uns notiert. Ja, zwei Kinder. Als Mutter muss man sich doch absichern, denke ich mir und versuche mich des Wartens. “Nummer 14″, ruft es durch den Wartebereich. “NUMMER 14″ wird es noch lauter und noch öfter wiederholt. Nummer 14? Wir haben aber 41. Hat sie das vielleicht verwechselt? Könnte ja sein. Das würde allerdings heißen, wir sind von der Liste, wenn wir nicht sofort zum Anmeldetresen sprinten. Niemand fühlt sich mit “Nummer 14″ angesprochen. Hmm. Komisch. Und echt blöd, wenn wir doch gemeint wären…

Unter Hochspannung stehend versuche ich mich irgendwie von dem schrecklichen Gedanken, von der Warteliste gestrichen worden zu sein, abzulenken. Ein Kinderfilm soll die Jungs und Mädels bis zum Eintritt ins Spielparadies unterhalten. Vielleicht gilt es auch eher der Beruhigung der Eltern. Ich versuche mich auf die animierte Schildkröte zu konzentrieren. Aber nix da. Vielleicht hat sie unsere Nummer tatsächlich vertauscht? Hatte ich nicht am Anfang versehentlich 14 gesagt und mich dann korrigiert? Womöglich hat sie das nicht richtig mitbekommen… Bange Minuten…

Und dann: Endlich: “Nummer 41″.
Jo, das sind wir. Kinners, kommt! Wir sind draahaan. Juhuu, jubeln großer Schatz und ich uns auf telepatischem Wege zu und eilen flugs zur Anmeldung. Ein wartendes Elternpaar verfolgt breitgrinsend unsere Fluglinie und wünscht nach erfolgreicher Kinderabgabe viel Spaß beim Einkaufen… Ich habs ihnen angesehen, es geht ihnen absolut genauso wie uns!

Zwei Stunden bleiben uns nun. Nicht viel, meint großer Schatz und zerrt mich am Arm im Eilschritt an die ersten Ausstellungspartien vorbei. “So geht das nicht!”, erkläre ich ihm und bestehe auf eindeutig mehr Zeit zum Gucken. “Aber wir wissen doch genau, was wir wollen. Wir müssen jetzt ganz stark sein”, macht er mir indirekt seine Angst vor den Verlockungen deutlich. Ein paar Meter später hat sich unsere Schrittgeschwindigkeit der Allgemeinheit angepasst, obgleich wir entgegen der üblichen Pfeilrichtung flanieren. Ein “Oh, guck mal hier” wechselt sich regelmäßig mit dem “Das hier ist auch nicht schlecht” ab. Regale werden von uns gezielt auf optische Tauglichkeit geprüft, notiert und nach einigen Positionen später von der Liste gestrichen.

Ein paar wenige Dinge halten sich dennoch tapfer auf unserer Merkliste. Hinzu die Farbe und Kleiderbügel (ja, Kleiderbügel – das stand aber eigentlich auch schon vorher fest, unausgesprochen). Zwischendurch die übliche Zwischenbilanz. Und das dazugehörige schockierende Ergebnis. “Ist doch schon ganz schön viel. Preislich jedenfalls.” Er glaube nicht, dass unser Budget reichen würde.
Das ist er. Der Moment vor dem ich mich die ganze Zeit gefürchtet habe, obwohl mir von Anfang an klar war, dass er kommen würde. Mit grinsender Mimik verrate ich großem Schatz wortlos mein kleines Handtaschen-Geheimnis. Erleichterung macht sich bei ihm breit.

Doch der nächste Schrecken lässt nicht lange auf sich warten. Ein Blick zur Uhr – nur noch 45 Minuten Zeit. Dann müssen die Kinder abgeholt werden. JETZT SCHON??? Unsere Schritte erhöhen sich proportional zum Blutdruck. Aber wenigstens sind wir schon in der Pflanzenabteilung. Kommt ja nicht mehr viel. Außer…

Außer einer weiteren “Liebe Eltern”-Durchsage. Seitdem wir uns mit nur 10 Schritten den Kindern entfernt haben, zuckt großer Schatz bei jeder (und gemeint ist tatsächlich JEDE) “Liebe Eltern”-Durchsage panisch zusammen. Jeden Moment könnte uns der IKEA-Eltern-Schrecken heimsuchen und wir müssten den Rest des Shoppingrundgangs mit gelangweilten und überall herumsuchenden und die ganze Zeit jammernden Kindern an der Seite fortführen. Womöglich wären wir derart genervt, dass wir unsere Scheuklappen aufsetzen und schnurstracks zum Ausgang marschieren… Purer Horror!
Dem vorausgegangen, meldet sich die nette Kinderverwahrerin Betreuerin nicht nur mit “Liebe Eltern, hier spricht das Smaland”, sondern sie setzt (furchtbar dreist) die ersten vier Anfangsbuchstaben von Junior dazu!
Schockstarre. Atemstillstand. Bewegungsunfähig starren wir uns an. So’n Mist, jetzt ist es doch soweit. Wäre ja auch zu schön gewesen. Aaaber – plötzlich bricht die Durchsage ab. Direkt nach den ersten vier Anfangsbuchstaben von Junior. “Das ist kein vollständiger Satz”, versuche ich großen Schatz zu beruhigen. “Das zählt nicht!”
Außerdem hatte ich auf der Anmeldung nur Juniors Kurznamen angegeben. Nach drei Buchstaben hätte Schluss sein müssen. Also kann er es gar nicht sein, reden wir uns mehr oder weniger erfolgreich ein und verharren in der Bewegungsunfähigkeit, bis die Durchsage endlich wiederholt und zugleich vervollständigt wird. Hörbares Ausatmen – wie beim Yoga – dringt aus unseren angstgebadeten Körpern. Glück gehabt! Ein anderes Kind. Mal wieder.

Anmerkung I:
Während wir die beiden Jungs voller Freude mit einem Lächeln abgeholt haben und es ebenso laut Durchsage vor Ablauf der zwei Stunden getan hätten, gibt es offenbar auch andere Eltern:
“Liebe Eltern, Luise und Anne möchten immer noch gerne aus dem Smaland abgeholt werden. Sie warten jetzt schon sehr lange.” Dieser zweite Aufruf erfolgte etwa 40 Minuten vor unserer Abholung. Und als ich dann pünktlich (aber nicht überpünktlich) am Abholtresen stand, seufzten zwei kleine gelangweilte Mädchen mit hängenden Köpfen “Wann werden wir denn endlich abgeholt?”
Absolut kein Scherz!

Anmerkung II:
Die Geschichte vom jämmerlich-jammernden großen Schatz bezüglich der getroffenen Regalauswahl folgt an einem der nächsten Tage.

Infiziert vom schwedischen Möbelhaus

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Während die Kinners sich dem fantasievollem Legobauen widmen, planen wir gemütlich bei einer Tasse Kaffee unsere kleine Heimwerkerveranstaltung für den nächsten Tag. Natürlich nur wir drei. Sohnemann, großer Schatz und ich. Nichts Besonderes, dem aktuellen Sommer Wetter angemessen.

Da wäre das kleine Regal zu streichen, welches anschließend in Juniors Kinderzimmer seinen Dienst antreten soll. Ein Schlüsselbrett könnten wir auch noch bauen. Lediglich Farbe müssten wir heute noch besorgen. (Denn morgen ist Sonntag).
Nun ja, wir bräuchten noch ein Regal für unsere Drucker. Ein Gemeinschaftsregal sozusagen. Und und und auf JEDEN FALL eines fürs Badezimmer. Ganz wichtig! Das wollten wir doch schon so lange. Vielleicht noch eine Ablage – also eine hängende Ablage – für die Küche und… Nein, das reicht erstmal. Ursprünglich wollten wir doch nur Farbe kaufen.

Aber ein Regal fürs Bad und für die Drucker – das könnten wir heute noch hinkriegen im Baumarkt.

Hmmm. Eine Gedankenwolke breitet sich über meinen Kopf aus. Leider eine von der Sorte, die meinem großen Schatz nicht verborgen bleibt. ‘Hmmm’, denke ich also etwas zu laut, ‘vielleicht gibts die Regale im großen schwedischen Möbelhaus günstiger als im Baumarkt.’ Zu spät bemerke ich meinen Fehler, versuche ihn zu korrigieren mit wilden Gesten und lautem “Nein! Vergiss es! Kein IKEA. Auf gar keinen Fall! IKEA ist böse – böse zu unserem Geldbeutel. Immer wieder fallen wir darauf rein. Heute nicht!” (Unglaublich, dass Frauen soetwas zu sagen in der Lage sind)

“Das ist eine gute Idee, Schatz. Da fahren wir hin. Doch, doch, doch!”. Die Viruskrankheit, die das schwedische Möbelhaus mit den vier großen blauen Buchstaben auf gelbem Grund bei uns allen unbemerkt eingeschleust hat, ist bei großem Schatz zum Ausbruch gekommen. Ein Gegenmittel ist uns leider nicht bekannt. Lediglich eine neue Strategie, um die Auswirkungen zu lindern. Noch nie von uns erprobt, aber im Theoretischen ein voller Erfolg:

Über die Bedingungen sind wir uns einig – zu oft haben wir uns den Verkaufsschönheiten ungewollt hingegeben. Dieses Mal soll es anders werden. WIR bestimmen, wie viel Geld wir dem Unternehmen überlasssen. Eine Budgetgrenze muss her. Und zwar unbedingt, bevor wir auch nur in die Nähe des Riesenkaufhauses kommen. Noch nicht einmal der Parkplatz darf zu sehen sein. Keine einfache Sache. Aber mit der Höhe, welche sich momentan in bar in meiner Handtasche befindet, geben wir uns beide zufrieden. Die Bankkarte wird zu Haue bleiben. Jawohl!

Jetzt müssen nur noch die Kinder davon überzeugt werden, Kinderzimmer gegen Möbelhaus zu tauschen…
“Waaas haltet ihr davon, wenn wir ins Kinderland fahren? Da kann man rutschen, im Bällebad spielen, Kino gucken…”
Begeisterung macht sich breit in den beiden Jungsgesichtern. Juhuu, der erste Schritt ist getan. Jetzt muss nur noch das schlechte Elterngewissen vertrieben werden. Denn irgendwie fühlt es sich nach mittelschwerer Verarschung an…

Mit dem Verlassen der Wohnungstür bis hin zum Auto zweifelt großer Schatz arg daran, ob das mit der daheimgelassenen Bankkarte eine gute Idee war. Womöglich reicht unser gesetztes Limit nicht aus und überhaupt.
‘Ich muss jetzt ganz stark sein’, flüster ich mir hingegen unhörbar Mut zu. Es gibt Momente in einer Partnerschaft, da ist temporäres Lügen Wahrheitverschweigen durchaus legitim. In so einem Moment befinden wir uns gerade. Immerhin habe ich die Bankkarte nicht fürs Möbelhaus, sondern für den noch ausstehenden Lebensmitteleinkauf mitgenommen. “Ach Schatz, das passt. Da müssen wir jetzt einfach mal durch. Das reicht locker”, versuche ich ihn zu beruhigen, während die Kinners sich schon die tollsten Spielabenteuer im angekündigten Kinderland ausmalen… Baustelle, denken wir uns und versuchen so schonend wie möglich überhöhte Erwartungen zu mindern. “Ihr kennt doch die Spielscheune in da-und-da?!”
Ein fragendes und minimal ernüchterndes “Ja?!?” bringt sie der Realität ein Stückchen näher. Es ist dazuzusagen, die besagte Spielscheune ist nicht die größte, welche den beiden bekannt ist. Das Gegenteil würde es schon eher treffen.  “Also, etwa halb so groß ist das Kinderland, wo wir hinfahren – aber da ist es auch ganz toll”, setzen wir nach, in der Hoffnung, sie mögen uns eines Tages vergeben. Vergeben wird mir hoffentlich auch großer Schatz, der mein Portemannaie mittlerweile schon zweimal durchsucht hat, um immer wieder enttäuscht und besorgt auf das Zuhause-Lassen der Bankkarte aufmerksam zu machen. ‘So lange er nicht mein kleines Geheimfach in der Handtasche findet, ist alles gut,’ denke ich mir und bleibe stark. Noch.

Fortsetzung folgt

Im Trio perfekt

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Die gute Nachricht der Woche hat eindeutig Frau Sonne verdient.

Dafür, dass sie sich entgegen sämtlicher Prognosen den einen oder anderen Tag doch noch von ihrer netten Seite gezeigt und damit durch ihre schlichte Anwesenheit den Tag zu einem “beautiful day” gemacht hat.

Sonne, grüne saftige Parkwiese, glitzernde See-Oberfläche – das perfekte Trio…